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29. Juni 2021

Nepp fordert Abschiebeoffensive nach Afghanistan

Verurteilte Straftäter gehören nicht in den österreichischen Luxus-Häfen, sondern in den afghanischen Kerker

Der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp fordert eine sofortige Abschiebeoffensive von kriminellen und integrationsunwilligen Afghanen. Außerdem solle bei allen bereits asylberechtigten Afghanen überprüft werden, ob der Asylgrund überhaupt noch bestehe. Nach der Tötung eines 13-Jährigen Mädchens und der anschließenden Verhaftung von zwei Afghanen, die bereits in der Vergangenheit mehrfach straffällig geworden sind, müsse Innenminister Nehammer endlich handeln. „Es ist leider die Realität, dass Afghanen überdurchschnittlich oft kriminell werden und unsere freie Gesellschaft missachten. Diese Leute passen nicht zu uns und haben in unserem Land daher nichts verloren“, so Nepp.

Nepp verweist in diesem Zusammenhang auf die Kriminalstatistik. So gerieten im Jahr 2019 6.230 Afghanen unter Tatverdacht. Damit wurden 14 Prozent der in Österreich gemeldeten Afghanen in Polizeiakten registriert. Der Wiener FPÖ-Chef verlangt, dass die verurteilten Afghanen ihre Strafe im Heimatland absitzen sollen. „Es ist nicht einzusehen, warum die Österreicher diese Leute mit ihrem Steuergeld durchfüttern sollen. Für diese Kriminellen braucht es keinen österreichischen Luxus-Häfen sondern einen afghanischen Kerker“, bekräftigt Nepp.

„Die ÖVP mit Innenminister Nehammer ist seit eineinhalb Jahren tatenlos. Anstatt konsequente Abschiebungen durchzuführen, hat Willkommensklatscher Nehammer im Corona-Jahr 2020 15.000 zusätzliche Asylwerber ins Land gelassen. Das ist die Folge der türkis-grünen Regierungspolitik. Unter einem FPÖ-Innenminister Herbert Kickl hätte es das nicht gegeben“, so Nepp.

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