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26. Mai 2018

Grüne wissen 1, alles, 2, immer und 3, besser

Grüne wissen 1, alles, 2, immer und 3, besser

Glauben die Grünen! In deren Wahrnehmung sind jetzt sogar die Neos „rechts“. Naja. Die ÖVP ist das sowieso. Und erst die FPÖ! Bezirksrätin Barbara Pickl, die in der Bezirksvertretung noch durch keine nennenswerte Aktivität aufgefallen ist, spricht den anderen Parteien ab sich für Bürgerinteressen einzusetzen. Sie beklagt sich über Medienberichte zur politischen Tätigkeit von Pink, Türkis und Blau. Und überhaupt ist die Bezirksvertretung Brigittenau, geht es nach Frau Pickl, ein Kasperltheater.
Warum nur ist sie so böse auf alles, was sie (von links außen gesehen) als „rechts“ einordnet? Dass die Grünen schwer vom Fleck kommen, als Verbotspartei, die unverändert den Umbau der Gesellschaft und Behinderungen des Individualverkehrs als politische Hauptziele hat, wundert nicht. Weder die Umwelt (Ursprung des Parteinamens) noch die Anliegen der in dieser Umwelt lebenden Menschen sind dieser Partei wichtig. Während es anderen darum geht die Interessen der Bürger politisch zu vertreten, geht es den Grünen darum den Menschen ihr weltfremdes ideologisches Korsett aufzuzwingen.
Frau Pickl selbst ist übrigens schon auch aktiv, wenn auch nicht so sehr in der Bezirksvertretung. So war sie zusammen mit Grün-BR-Kollegen Horn bei einem Verein zu Gast, der der islamistischen Muslimbruderschaft nahesteht. Angeblich wussten die beiden Bezirksräte nicht, wo sie da eingeladen waren (sie waren aber trotzdem dort!). Der Kurier, beileibe kein „rechtes“ Sprachrohr, wusste es - und arbeitete die Problematik des Grünbesuchs bei Verfechtern des politischen Islam in einem umfassenden Kommentar auf.
Der grüne Besuch bei der „Liga Kultur“ dürfte nicht im Sinne der Mehrheit der Bezirksbevölkerung sein. Gleiches gilt für ein politisches Programm, das aus „was normal ist bestimmen wir (Grünen)“, „normal ist schlecht“ und „FPÖ verhindern“ besteht. Oder wie ein älterer Bezirksbürger kürzlich meinte: grüne Stadtpolitik fängt bei einem Radweg an, hört an einem Radweg auf und dazwischen verläuft eine ideologische Geisterbahn aus Österreicher- und Autofahrer-Schikanen.
Einigermaßen amüsant also wenn gerade die Grünen die Bezirksvertretung Brigittenau als Sammelsurium der Inkompetenz hinstellen. Trotzdem haben wir uns bei BR Pickl für ein Kompliment zu bedanken. - Auch wenn sie uns vermutlich aus Unwissenheit als „Dilettanten“ bezeichnet. Denn wenn man den sprachlichen Ursprung dieses Begriffs hernimmt kommt man auf einen Menschen, der etwas aus Freude und Begeisterung tut. Und das passt dann wieder zur FPÖ-Fraktion in der Bezirksvertretung Brigittenau.

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